«Die süsse Art, Steuern zu zahlen»

    Nicht möglich, denken Sie?

    Für das Kloster Muri waren die «Fischenzen», also die Verleihung von Fischereirechten, eine bedeutende Einnahmequelle. Unter den Steuern wird die Abgabe von Fischen regelmässig aufgeführt. So hiess es:

    «Die an dem Bünzbache wohnenden Lehen- und Eigenleute

    zinsten auf Neujahr 20 bis 30 Fische...»

    Die Fische als Fischenzen hatten aber eine beschränkte Haltbarkeit, sie verdarben sehr schnell.

    In der Zeit von Samichlaus bis Weihnachten wurde es üblich, Fische in Gebäck-Form, „Brodfisch“, als Fischenzen – Abgaben zu überbringen.

    Aus Aufzeichnungen lässt sich schliessen, dass ein „Brodfisch“ aus folgenden möglichen Zutaten gebacken wurde: Mandeln, Zucker, Eier, Zitrone, Gewürze.

    So wurden die Benediktiner im Kloster Muri regelmässig mit einer „süssen Steuer“ beschenkt: Die „Brodfisch“ oder Mandelfische waren im Kloster heiss begehrt!

    Unser «Brodfisch» - die Bünz Forelle:

    Ein zartes Gebäck aus Mandeln, Eier, Zucker, Dinkelmehl, Zitrone.

    Und das Pendant dazu mit Grand-Cru Chocolat!

    Wagen Sie doch den Versuch, das Steueramt mit unseren «Brodfisch» Bünz-Forelle zu besuchen! Sie werden sehen, der Steuer-Vogt wird begeistert sein!

    buenz-forelle.ch© - All Rights Reserved